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<pre>Zum Vergleich: Das schlechteste Heimteam aus Dresden musste bis hierhin 12 Gegentreffer hinnehmen. Gegen Sandhausen dürften die Nürnberger entsprechend um einen stabilen Abwehrverbund bemüht sein.  <p> Holstein Kiel kann sich auch nach 28 absolvierten Spieltagen großen Hoffnungen auf den Durchmarsch von der dritten Liga in die Bundesliga machen.  <p>  Philipp Ziereis musste in den vergangenen Tagen darüber hinaus aufgrund einer Adduktorenverhärtung mit dem Training aussetzen. <p> Und zwar so sehr, dass ich am Samstag beim direkten Aufeinandertreffen zu einem ganz bestimmten Bielefeld Hannover Tipp neige, der im Erfolgsfall Quoten von aktuell 2.66 verspricht. Dabei handelt es sich um die mit einem Klick anwählbare Doppelbedingung Tor & Sieg: H96. <p>  Während die Bielefelder als Tabellenvorletzter dringend Punkte für den Klassenerhalt brauchen, haben sich die Heidenheimer mit einem sehr starken ersten Saisondrittel an der Tabellenspitze festgesetzt.  </pre>


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<pre>In den bisherigen zwei Duellen, beide zu gemeinsamen Drittliga-Zeiten, ging nämlich jeweils Fortuna Düsseldorf als Sieger vom Platz.  <p> Immerhin hat der HSV in dieser Saison sieben von neun Liga-Auswärtsspielen gewonnen. Aus den anderen beiden gab es ein Remis und eine Niederlage.  <p>  Und dass dieser nun ausgerechnet bei derzeit stark aufspielenden Ingolstädtern gelingen soll, dürfte wohl mehr als unrealistisch erscheinen. <p> Schließlich konnte der VfL in den vergangenen sechs Begegnungen gegen die Arminia keinen einzigen Sieg einfahren und in den letzten drei Duellen nur einen Treffer erzielen. <p>  Die bisherige Bilanz von Holstein Kiel spricht klar die Sprache eines künftigen Aufsteigers. Mit bereits sieben Saisonsiegen rangiert das Team aktuell sensationell auf dem zweiten Tabellenplatz und konnte bis hierhin vor allem spielerische Maßstäbe setzen.  </pre> 


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<pre> Die Partie am 3Spieltag zwischen dem FC Ingolstadt und dem FC Kaiserslautern hat nur noch begrenzten sportlichen Wert.  <p> Braunschweig hat alle fünf Auswärtsspiele in dieser Saison mit insgesamt 1:11 Toren verloren.  <p>  Dennoch gehören die St. Paulianer auch in der aktuellen Verfassung nicht zum Kreis der Abstiegskandidaten und könnten sich mit einem Sieg gegen Holstein Kiel sogar wieder in der Tabelle nach oben orientieren. <p>  Kurios: Mit einem Torverhältnis von 34:32 verfügen die Duisburger trotz der ausgezeichneten Tabellensituation nur über eine allenfalls durchschnittliche Torbilanz. <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Eilte Holstein Kiel bis zu Mitte der Hinrunde noch von Sieg zu Sieg, liest sich die jüngere Bilanz eher ernüchternd. Der Aufsteiger konnte in den vergangenen fünf Pflichtspielen nur noch einen Sieg einfahren und musste sich in den beiden letzten Liga-Partien jeweils mit einem Unentschieden zufriedengeben.  <p> Die Auswärtsbilanz der Kieler kann sich indes immer noch sehen lassen. In den bisherigen neun Auswärtspartien stehen 15 Zähler zu Buche.   <p> Während es nur beim 1:0 in Dresden zu einem vollen Dreier reichte, wurde die Heimbilanz gegen den HSV und Regensburg auf mittlerweile schon drei Unentschieden ausgebaut. <p>  Sind die späten Einschläge somit letztlich auch dem naheliegenden Mangel an Erfahrung zuzuschreiben, lassen sich aber doch beileibe nicht sämtliche Details der Niederlagen mit dem noch fehlenden Zweitliga-Stallgeruch erklären.  <p> Wollen die Düsseldorfer am Ende allerdings auch die Zweitligameisterschaft feiern, kann sich das Team von Friedhelm Funkel am 3Spieltag nicht zurücklehnen. Dann haben die Rheinländer nämlich Aufsteiger Kiel zu Gast, der seinerseits alles daran setzen wird, um den Relegationsplatz zu sichern.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt eine deutlich positive Bilanz bei den direkten Duellen: Von insgesamt sechs Aufeinandertreffen entschied Nürnberg fünf für sich; nur einmal war es der Jahn, der das bessere Ende für sich hatten.  <p> Von den im Schnitt fast drei erzielten Treffern pro Partie können die meisten anderen Zweitligisten selbst vor heimischem Publikum nur träumen: Im Dampfwalzenmodus sieht man die Störche immer unaufhaltsamer gen Bundesliga marschieren.  <p>  Der einstige Tabellenführer konnte sich in den vergangenen Partien längst nicht mehr so stabil präsentieren und muss sich gegen Holstein Kiel mit der Außenseiterrolle begnügen. <p>  Vor dem Duell mit formstarken Nürnbergern könnten die Zeichen für einen Heidenheimer Erfolg also wesentlich besser stehen.  <p> Nach der 1:2-Niederlage gegen Holstein Kiel findet sich der Traditionsverein auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder und steckt vor der schwierigen Aufgabe in Sandhausen in einer handfesten Krise.  </pre>


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